Adventskalender Weihnachten Dankbarkeit

Dankbarkeit – 8 Tipps des Akademie-Teams

Der offizielle „Tag der Dankbarkeit“ ist am 21. September. Aber sollten wir nicht – gerade in Zeiten wie diesen – uns häufiger Zeit nehmen und und reflektieren, wofür wir dankbar sind? Bewusst auf das Positive schauen statt uns hektisch treiben zu lassen von den Entwicklungen dieser Tage? Wir finden, jeder Tag ist ein guter Tag für Dankbarkeit und möchten Ihnen einige Denkanstöße dafür mit auf den Weg geben.

  1. Schreiben Sie sich 3 Dinge auf einen Zettel für die Sie dankbar sind. Vielleicht für Ihre Familie, Freunde oder Ihren Arbeitsplatz?
  2. Sagen Sie DANKE! Gerade in unserer hektischen Gesellschaft vergessen wir des Öfteren „Danke“ zu sagen. Sei es zu der Verkäuferin, die uns jeden Morgen die Brötchentüte zusammenstellt; zum Busfahrer, der uns ein Ticket für die Fahrt löst; zu unserer Familie, die uns täglich mit Rat und Tat zur Seite steht. Nehmen Sie sich bewusst die Zeit, um „Danke“ zu sagen. Ein kleines Wort mit großer Wirkung!
  3. Seien Sie dankbar und geben Sie etwas zurück. Wie wäre es, wenn wir unserer Erde etwas zurückgeben? Es gibt sie nur einmal, trotzdem verschwenden wir ihre Ressourcen, so dass der „Earth Overshoot Day“ jedes Jahr früher stattfindet (mit einer Ausnahme im Corona-Jahr 2020!). An diesem Tag überschreitet die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen die Fähigkeit der Erde, diese Ressourcen auf nachhaltige Weise (also nachwachsend) zur Verfügung zu stellen. Die Lebensdauer unseres Planeten ist begrenzt und wir sollten sie so gut pflegen, dass auch unsere Nachfahren noch etwas davon haben. Also recherchieren Sie, wie Sie Ihren Alltag nachhaltiger gestalten können und so etwas zurückgeben können. Wenn jeder etwas verändert, kann man gemeinsam Großes schaffen.
  4. Benutzen Sie festes Shampoo und Duschgel.
  5. Mülltrennung: Oft unterschätzt, jedoch sehr wichtig. Wussten Sie, dass ohne die Trennung von Joghurtdeckel und –becher keine ordentliche Auslese gelingen kann?
  6. Rad statt Auto! Wie wäre es, Kurzstrecken bewusst zu laufen oder diese mit dem Fahrrad zu fahren? Gut für Körper, Geist UND Umwelt!
  7. Verpackungsfrei einkaufen: In vielen größeren Städten gibt es Läden, bei denen man verpackungsfrei einkaufen kann. Auch wenn Sie in Ihrer Stadt oder in Ihrem Dorf solche Läden nicht haben, können Sie auch hier etwas Nachhaltiges tun: Nehmen Sie Ihre Tupperdose mit zum Metzger oder Bäcker Ihres Vertrauens und lassen Sie sich die Lebensmittel darin zum Transport mitgeben.
  8. Und zuletzt: Jutebeutel statt Plastiktaschen. Auch wenn es in den meisten Geschäften schon fast keine Plastiktüten mehr im Angebot gibt, hat man oft das Problem, dass man bei einem spontanen Shoppingtrip an der Kasse steht und wieder zur kostenpflichtigen Plastiktasche greifen muss. Als Lösungsmöglichkeit könnten Sie sich in Ihr Auto oder in Ihre Alltagstaschen einen Jutebeutel legen, auf den Sie immer zurückgreifen können. Gerade heute gibt es wunderschöne und nachhaltige Jutebeutel in tollen Farben und Designs.

Quelle: Privat

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