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Kongress Spiritualität im Leben

Akademie Heiligenfeld: Kongress 2016 war voller Erfolg

„Spiritualität im Leben“ – unter diesem Motto stand der diesjährige Kongress der Akademie Heiligenfeld, der vom 2. bis 5. Juni in Bad Kissingen stattfand. „Mit 1.200 Teilnehmern war der Kongress in diesem Jahr so gut besucht wie nie zuvor. Das bestätigt uns darin, dass wir erneut mit unserem Thema richtig lagen“, sagt Anita Schmitt, Leiterin der Akademie Heiligenfeld. Die Besucher konnten an themenbezogenen Vorträgen sowie interaktiven Workshops teilnehmen und hatten die Möglichkeit, im Speakers Corner mit den über 40 Referenten zu diskutieren.

Dr. Joachim Galuska, Leiter des Kongresses und Geschäftsführer der Heiligenfeld Kliniken, eröffnete am Donnerstagabend den Kongress 2016. Neben der Begrüßung der Gäste zeigte er die Kongressentwicklung seit seinen Anfängen 1994 auf. Im Vergleich zu früheren Jahren sei Spiritualität mittlerweile „gesellschaftsfähiger“ geworden und man könne nun im Vergleich zu früher den Wortlaut verwenden. In seinem eigenen Vortrag, der am Freitagmorgen stattfand, ging Galuska dann detailliert auf die Spiritualität des Lebens ein: „Eine Spiritualität des Lebens bedeutet, im eigenen Leben aufzuwachen und das Leben zu vergegenwärtigen, das wir gerade leben. Es bedeutet, sich an den Platz im eigenen Leben zu stellen, an dem man eben steht.“ Und weiter: „Es bedeutet, das eigene persönliche Leben anzunehmen als Ausdruck des Lebens. Es bedeutet, sich und sein Leben vollkommen zu akzeptieren und anzunehmen, so wie es ist, ohne Ablehnung, ohne Widerstand, in allen seinen Licht- und Schattenseiten.“

Alle Referenten integrierten das Leitthema des diesjährigen Kongresses auf unterschiedliche Art und Weise in ihre Vorträge und Workshops, so etwa im Kontext Wissenschaft, Beruf, Psychotherapie oder Gesellschaft allgemein.

Unter den diesjährigen Referenten befanden sich unter anderem Prof. Dr. Claus Eurich, Markus Stockhausen, Prof. Dr. Michael von Brück, Dr. Friedrich Assländer, Albert Pietzko und Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel.

Auch die Unterhaltung kam während des Kongresses nicht zu kurz. Der Freitagabend bot den Teilnehmern ein Abendprogramm aus Musik, Tanz und Poesie. Der Moderator John Nölte-Sayed entführte sein Publikum in eine bunte Welt künstlerischer Darbietungen. So durften sie zu Harfenklängen träumen, einen Fächertanz bewundern oder Versen mit akustischer Untermalung lauschen.

Der Samstagabend startete mit einem Großgruppenerlebnis: Unter professioneller Anleitung hatten die Besucher die Möglichkeit, TaKeTiNa, eine spezielle Rhythmusmethode, selbst zu erleben. Im weiteren Verlauf des Abends sorgte die Band „Ac(c)oustic Jam“ dafür, dass die Gäste nach Lust und Laune tanzen konnten.

Der Kongress „Spiritualität im Leben“ war der 14. Kongress der Akademie Heiligenfeld. Mit 1.200 Teilnehmern war es einer der größten Kongresse, der bisher von den Heiligenfeld Kliniken veranstaltet wurde. Im nächsten Jahr findet der Kongress vom 18. bis 21. Mai 2017 zum Thema „Liebe“ statt.

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